Simon Gfeller Gedenkstube, Heimisbach

In dieser Stube, in der Simon Gfeller von 1875 bis 1884 zur Schule gegangen ist, ist sein schriftstellerisches Werk – seine Bücher und Theaterstücke – zur Schau gestellt.
Dazu ein Teil des Nachlasses in Briefen, Versen, Sprüchen, Manuskripten, Tagebüchern, Entwürfen und Notizen, Aquarell- und Pastellbilder von seiner Hand, Liedentwürfe, Briefe von Freunden, Glückwünsche, Ehrungen, Dokumente und Fotos.




Kontaktinformationen

Therese Sommer
Krummholzbad 117 A
3453 Heimisbach

Tel: +41 79 768 10 68

www.trachselwald.ch


Aus Dürrgraben wird Heimisbach
Am 1. Januar 1968 bekam die Talgemeinschaft des Dürrgrabens den Namen
"Heimisbach".
Das ist der Titel des ersten Buches von Simon Gfeller, in dem Volk und Landschaft des Dürrgrabens für immer in die schweizerische Literatur eingegangen ist. Und gerade diese Bevölkerung hat mit der Umbenennung die würdigste Ehrung verwirklicht, die sie dem Andenken "ihres" Dichters zum hundertsten Geburtstag darbringen konnte. Zu Ehren des Dichters Simon Gfeller wurde die Talschaft am 1.1.1968 von Dürrgraben in Heimisbach umgetauft.

Jährlich wechselnde Sonderausstellungen in der Nebenstube des Dichtermuseums und in der Galerie "Stöckli" Krummholzbad.

  • Öffnungszeiten

    Die Simon-Gfeller-Gedenkstube im alten Schulhaus Thal in Heimisbach ist jeweils ab dem 01.05. bis am 31.10 Sonn- und Werktags von 09:00 bis 18:00 geöffnet.

    Vom 01.11. bis 31.03. sind Führungen und Öffnungen auf Anfrage möglich.

    Der Eintritt ist gratis.


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Therese Sommer
Krummholzbad 117 A
3453 Heimisbach

Tel: +41 79 768 10 68

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